Über die Demokratie – ein Metalog

Metaloge sind eine Erfindung des britischen Philosophen Gregory Bateson. Er meinte damit Dialoge über ein Thema, bei dem der Dialog auf sich selbst Bezug nimmt. Soll heißen, in dem aufgezeigt wird, was passiert, wenn man über dieses Thema diskutiert. Der Dialog soll daher als Dialog darstellen, was das Problem des Themas ist. Warum man immer auf dieselben Schwierigkeiten stößt, wenn man über dieses Thema diskutiert. In dem Büchlein „Natur und Geist“ führt Bateson in erfundenen Gesprächen zwischen ihm als Vater und (seiner superklugen) Tochter einige Beispiele vor, die amüsant zu lesen sind. Dieser Metalog ist eine Adaption dieses Konzepts meinerseits:

Tochter: Papa, ich habe heute im Radio gehört, dass einige Philosophen ein neues Wahlrecht vorschlagen.

Vater: Ach ja und warum tun sie das?

T: Weil sie nicht wollen, dass wieder so ein Idiot wie Trump gewählt wird. Den haben ja nur die dummen Leute gewählt. Deshalb wollen sie denen das Wahlrecht wegnehmen. Oder irgendwie weniger Stimmen geben. Das habe ich nicht so ganz verstanden. Mathematik ist nicht so mein Fall.

V: Woran wollen sie denn festmachen, dass Wähler dumm sind?

T: Na ja, sie wählen schlechte Parteien. Trump ist doch wohl eindeutig schlecht oder?

V: Aber es haben doch alle möglichen Leute Trump gewählt? Bäcker, Bauern, Techniker, Ingenieure, etc. Die tragen ja keinen Zettel auf der Stirn auf dem steht »Zu-blöd-zum-Wählen« oder so ähnlich. Und viele hätten niemals gedacht, dass diese Leute Trump wählen würden. Wie können wir also die schlechten von den guten Wählen trennen?

T: Hm. Ich weiß nicht mehr so genau, was sie im Radio gesagt haben, aber kann man nicht einfach nur solche Leute wählen lassen, die mindestens einen Uni-Abschluss haben?

V: Ha ha und die sind dann weise ja? Warte mal ab, bis du auf die Universität gehst.

T: Na ja, doch bestimmt klüger als jemand, der nicht dort war. Warum geht man sonst auf die Universität?

V: Das ist eine gute Frage. Aber gehen wir zurück zu dem Ausgangspunkt. Nur weil in der Tendenz mehr Leute, die auf die Universität gehen, intelligenter sind, folgt noch nicht, dass sie die richtigen Parteien wählen. Viele in Trumps Administrationsstab sind gebildete Leute. Die meisten von ihnen haben einen Universitätsabschluss. Und auch geschichtlich gesehen, ist dein Argument äußerst schwierig. Auch Joseph Goebbels war auf einer Universität oder Josef Mengele oder Adolf Eichmann.

T: War ja klar, dass du es wieder ins Extrem ziehen musst. Das machst du immer, Papa. Ich wollte doch nur sagen, dass es doch klar ist, dass viele Leute schlecht wählen und das solche Leute ein ganzes Land für ihre schlechte Wahl bestrafen.

V: Gut. Nehmen wir dieses Argument. Woran macht man denn fest, dass eine Wahl eine schlechte Wahl war? Wusstest du zum Beispiel vorher, dass das Schokoladeneis hinten bei unserem Lieblingsitaliener überhaupt nicht gut schmeckt?

T: Nein, natürlich nicht. Aber was hat das damit zu tun?

V: Ich will darauf hinaus, dass man bei vielen Entscheidungen erst hinterher sagen kann, ob sie gut oder schlecht waren.

T: Aber doch nicht bei so wichtigen Sachen, Papa. Ob ich eine Atombombe zünden sollte oder nicht, weiß ich doch vorher!

V: Aha. Hier haben wir doch einen wichtigen Punkt. Niemand kann eindeutig sagen, was genau der Fall sein wird. Auch bei einem Atomangriff weiß man nicht, was genau alles kaputt gehen wird. Man hat natürlich gewisse Wahrscheinlichkeiten. Nur wenn man die kennt, kann man entscheiden, richtig?

T: Ja und wählen die Leute nicht genau deswegen schlecht, weil sie diese Wahrscheinlichkeiten, wie du es nennst, bei schlechten Politikern nicht kennen oder nicht wahrhaben wollen?

V: Hm, Aber dann verschiebt sich doch das Argument. Schlimm ist also nicht, dass sie sich überhaupt entscheiden, sondern dass sie sich unter der Zuhilfenahme von weniger Informationen entscheiden als nötig gewesen wäre. Sie könnten wissen, dass das Eis nicht gut schmeckt und bestellen es aber trotzdem. Meinst du das?

T: Ja, genau! Das ist doch wohl objektiv dämlich oder nicht?

V: Dem könnte ich zustimmen, aber was hat das mit dem Wählen zu tun? Heißt das nicht vielmehr, dass wir uns bemühen müssen, dass alle Argumente auf den Tisch kommen, so dass sich jeder auf dieser Basis entscheiden kann?

T: Das ist wieder so eine typische Philosophentheorie, Papa. Selbst, wenn man das machen würde, haben die meisten Leute doch weder die Zeit noch die Lust noch die Intelligenz sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen. Das sagst du doch auch immer. Sollten wir also auf einer solchen Illusion unsere Demokratie aufbauen?

V: Ich denke schon. Es ist ja keine Illusion, dass wir uns nur dann sinnvoll entscheiden können, wenn wir alle zum jeweiligen Entscheidungszeitpunkt erhältlichen Informationen haben. Und dass wir immer schlechtere Entscheidungen treffen werden, wenn wir relevante Informationen auslassen. Was würdest du denn sagen, wie man realistisch gesehen, beschreiben müsste, wie die meisten Leute wählen gehen?

T: Na ja, erstens mal, wählen sie meist das, was entweder ihre Eltern oder Lehrer oder Freunde wählen. Das habe ich in der Schule schon ganz oft gehabt. Die meisten Kinder wählen einfach das, was ihre Eltern wählen. Und bei so was wie Trump kommen natürlich Gefühle dazu. Die meisten sind einfach sauer und frustriert und wollen, dass das alle anderen auch werden. Deshalb wählen sie Protestparteien.

V: Und warum sind sie frustriert?

T: Mal sehen. Weil sie keine Arbeit haben, ihre Infrastruktur schlecht ist und sie sich abgehängt fühlen?

V: Sind das denn keine guten Gründe, um frustriert und verärgert zu sein?

T: Doch, wahrscheinlich schon. Aber warum wählen sie dann Trump?

V: Sie sehen in ihm jemanden, der ihre Situation verbessert. Oder, wenn wir schon bei Protestwählern sind, wollen sie zumindest zeigen, dass die Elite nicht einfach so weitermachen kann, wie bisher.

T: Und genau das sollte sich doch ändern, Papa? Wie können die so egoistisch sein und nur weil es ungelöste Probleme gibt, solche Idioten wählen?

V: Ich stimme dir zu, dass es egoistisch ist. Ich stimme dir auch zu, dass es besser wäre zu prüfen, woher die Probleme kommen. Aber stimmst du mir zu, dass es nicht das Problem ist, dass es eindeutig zwei Gruppen gibt, nämlich dumme und kluge Wähler, sondern dass alle besser dran wären, wenn sie nach den besten Argumenten entscheiden würden?

T: Aber wie schafft man das, wenn die meisten Leute doch nur so kurzsichtig und egoistisch wählen?

V: Überlegen wir einmal, ob es grundsätzlich so schlecht ist, was sie tun. Sie verleihen ihrer Situation Ausdruck, die wir beide als real beschrieben haben. Es gibt die Arbeitslosigkeit, die schlechten Perspektiven und wir könnten ergänzen: den Alltagsrassismus und viele Benachteiligungen. Das ist real. Das denken sie sich nicht aus. Aber, dass Trump die Antwort auf diese Probleme ist, bestreiten wir. Was können wir tun?

T: Nun ja, wir müssten diese Wähler davon überzeugen, dass Trump nicht die richtige Lösung ist, sondern dass es noch ganz andere Möglichkeiten gibt. Wir müssten sie davon überzeugen, dass es zwar einen langsamen und steinigen Weg bedeutet, mit Reformen zu versuchen, diese tiefgreifenden Probleme zu lösen, aber dass sie auf lange Sicht nur verschwinden, wenn man rationale Politik betreibt und nicht völlig inhaltslose Symbolpolitik a la Trump vorlegt.

V: Das hört sich gut an. Nur: Woher weißt du eigentlich, dass deine Reformen die richtigen sind?

T: Na ja, ich würde mir anschauen, was bisher schon gut funktioniert hat, das übernehmen und ansonsten einfach das Beste tun, um Probleme aufzuheben. Bei manchem Problemen sieht man doch einfach, was zu tun ist. Was soll ich da erklären?

V: Aha. Also stützt du dich auf Vergangenheitswerte und auf Hypothesen darüber, was funktionieren könnte. Könntest du dich darin irren? Könntest du Fehler machen?

T: Ja, natürlich. Jeder macht doch Fehler?

V: Genau. Wenn jetzt ein Streit entsteht, indem du sagst, das Wichtigste ist es, erst einmal den Rassismus der Polizei aufzuheben und ein anderer sagt, es ist wichtiger die Wirtschaft in bestimmten Gebieten zu stärken und sagen wir beides schlösse sich zusammen aus, oder kostete zu viel Zeit und Geld gleichzeitig. Was würdest du tun?

T: Ich würde für meine Position auf die Straße gehen oder so große Ansprachen halten, wie der Obama im Fernsehen.

V: Sehr gut. Du würdest also argumentieren. Aber auch hierin könntest du dich irren?

T: Ja, theoretisch schon.

V: Na gut. Wir müssen also nicht nur darüber diskutieren, was wir tun sollten, sondern auch wie wir es tun sollten. In beidem können wir uns irren. Was ist denn dann das Richtige, was Politik am Besten tun sollte?

T: Na, dafür zu sorgen, dass es den Menschen gut geht. Dass keiner sich beschweren muss.

V: Ok. Aber heißt es für einen New Yorker das gleiche, gut zu leben, wie für einen Texaner?

T: Hm. Wahrscheinlich nicht. Worauf willst du hinaus? Ich mag es nicht, wenn du diese Scheinfragen stellst.

V: Ich stelle überhaupt keine Scheinfragen. Ich will nur, dass du selbst es einsiehst, worin Politik besteht. Es geht nicht darum, etwas objektiv Gutes umzusetzen, von dem man auch noch weiß, wie es am besten umzusetzen ist. Sondern es gibt zwei Dinge, die immer wieder zwischen den Menschen ausgehandelt werden müssen: Einmal die Maßstäbe für ein gutes Leben und dann die Wege dorthin. Stimmst du mir soweit zu?

T: Ja, wobei ich nicht weiß, was es heißen soll, wenn man einen Maßstab wechselt?

V: Ok, ich versuche es zu erklären. Nehmen wir an, wir lebten vor 1960 in den Vereinigten Staaten. Dann wäre die Rassentrennung noch aktiv. Du weißt doch, was die Rassentrennung war oder?

T: Ja, da durften die Schwarzen nicht die Züge und Busse benutzen und nicht zur Schule gehen und haben weniger verdient und waren ausgegrenzt.

V: Genau. Wenn sich jetzt in den 1960ern und 1970er Jahren nach und nach die Meinung durchsetzt, dass es zu einem guten Leben dazugehört, dass Schwarze und Weiße und überhaupt alle Menschen, dieselben Grundrechte genießen sollten, dann ändert sich der Maßstab, an dem bisher ein gutes Leben gemessen wurde. Denn vorher war es den meisten Leuten völlig egal, wie es den Schwarzen oder anderen Minderheiten ging. Erst jetzt finden sie in der politischen Debatte überhaupt statt.

T: Gut, das habe ich verstanden. Aber du hast immer noch nicht erklärt, was wir jetzt gegen Trump machen sollen?

V: Ich will vorher noch auf einen wichtigen Punkt von vorhin zurückkommen. Du meintest doch, dass die meisten Leute das wählen, was auch ihre Verwandten oder Freunde wählen.

T: Ja, oder was die Medien ihnen sagen.

V: Jetzt kommt meine Frage: Woher wissen denn ihre Freunde und Verwandten, was sie wählen sollen? Und jetzt sag nicht wieder von ihren Eltern. Es muss doch zumindest einige geben, die eine andere Quelle haben …

T: Hm. Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Aber entweder sie haben es sich selbst ausgedacht, was sie denken oder von anderen übernommen.

V: Ganz genau! An der Kette zum Beginn steht immer ein Intellektueller, der sich Gedanken gemacht hat. Es ist also gar nicht so, dass es auf der einen Seite, diejenigen gibt, die die Wahrheit haben und selber denken und die anderen, die objektiv falsch liegen und einfach anderen Denkern folgen, sondern die eine Gruppe übernimmt Meinungen nur, wenn sie sie selbst gut geprüft hat (manchmal denken sie sich auch eigene Positionen aus) und die andere Gruppe übernimmt einfach die Meinungen von anderen, ohne sie wirklich zu prüfen, einfach, weil die sich gut anhören. Weil die Reden ihren Gefühlen und Vorurteilen entsprechen.

T: Und was ändert das jetzt daran, dass das eine ziemlich blöde Haltung ist, ungeprüft Argumente anderer zu übernehmen?

V: Na ja, es verändert alles, finde ich. Erstens stellt sich so eine Art Arbeitsteilung ein. Du hast ja vorhin gesagt, die Meisten hätten keine Lust oder Zeit, sich mit Argumenten zu beschäftigen. Und ich glaube, dass du recht hast. Was machen sie also? Sie vertrauen denen, zumindest einigen von denen, die genug Lust und Zeit dazu haben, sich mit Argumenten auseinanderzusetzen. Der wahre Streit zwischen den Ideen findet also zwischen Leuten statt, die genug Zeit, Lust und Intelligenz haben, sich mit Ideen zu beschäftigen. Sie konkurrieren sozusagen um die breite Masse, die dazu keine Lust hat.

T: Hm. Aber dieser Wettbewerb läuft doch überhaupt nicht fair ab? Kennst du nicht diese Fernsehprediger in den USA, die Millionen von Leuten erreichen und nur Hass und Fanatismus säen? Oder diese neuen YouTube-Click-Millionäre, die ihre Verschwörungstheorien verbreiten? Du hast schon recht, die Masse folgt dann einem der denkt, aber dieser Eine kann sich dem Wettbewerb mit den anderen Denkern ja entziehen und dann als Einzelner Millionen von Menschen beeinflussen. Ist das nicht furchtbar?

V: Nun mal der Reihe nach. Worauf ich hinaus will, ist, dass unser System der Demokratie weitaus klüger ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Obwohl also einzelne Wahlergebnisse und Handlungen furchtbar schlecht für alle Beteiligten ausfallen können, ist das System als Ganzes klüger als seine Einzelentscheidungen. Denn, solange es eine Wahl gibt, kann man ja schlechte Politiker einfach wieder vom Hof jagen. Du wolltest einen realistischen Blick auf den Kampf der Argumente in der Demokratie. Den habe ich dir geliefert. Die Masse folgt anderen, die für sie denken. Die Güte einer Gesellschaft hängt also von den dominanten Denkern dieser Minderheit ab. Was also wichtig wäre, ist, dass diese Denker untereinander ehrlich streiten. Dazu können wir sie natürlich nicht zwingen. Aber wir können uns diesem Ideal annähern. Gehen wir nochmal auf die Fernsehprediger ein. Auch hier müsste man fragen: Woher nehmen sie denn ihre Autorität? Wie schaffen sie es, dass die Menschen ihnen glauben?

T: Na, die reden halt überzeugend, haben meist tiefe und beeindruckende Stimmen und tun so, als seien sie kompetent.

V: Aber die Menschen könnten abschalten, wenn sie ihnen nicht mehr trauen oder?

T: Ja, klar, aber wie sollen sie dazu kommen ihnen nicht mehr zu trauen, wenn sie nicht nachdenken?

V: Hm, das ist ein interessantes Problem. Ich würde sagen, der Prediger kann so wie jeder andere Denker seine Autorität nur auf seinen Argumenten aufbauen. Wenn die Menschen aber merken, dass diese Argumente bröckeln, zum Beispiel, weil sich nicht einstellt, was der Prediger vorhergesehen hat, dann werden sie ihn durch einen anderen kompetenter wirkenden Denker ersetzen.

T: Wir schlängeln uns also historisch immer nur von Blender zu Blender? Das soll die so hoch gelobte Demokratie sein? Das ist doch mehr ein Affenzirkus als ein rationales Geschäft!

V: Ich kann deinen Ärger verstehen. Und ja, ich glaube, dass die Demokratie deswegen so häufig Schleifen und Umwege gehen muss, weil die Diskurse immer wieder von Blendern und irrationalen Sekten beherrscht werden, aber auf lange Sicht war die Demokratie bisher extrem erfolgreich, die rationalen Argumente siegen zu lassen. Wir kennen zumindest keinen treffsichereren Mechanismus. Denn eines haben wir noch nicht zusammengeführt. Es ist nämlich noch so ein Phänomen, dass sobald die Probleme der Menschen verschwinden, wie zum Beispiel die Arbeitslosigkeit oder die wenigen Chancen oder die Diskriminierung, von denen wir vorhin geredet haben, sie sofort aufhören, diesen Spinnern zu vertrauen und Protestparteien zu wählen. Der Protest ist also nicht gottgegeben, sondern hat mit echten ungelösten Problemen zu tun. Wenn die verschwinden, verschwindet auch das Misstrauen. Elitevertrauen ist deswegen eine Art Messlatte für gute Politik. Wenn die Leute nichts groß zu meckern haben und recht unpolitisch sind, ist das meist ein Zeichen dafür, dass die Politik recht gut funktioniert.

T: Das ist ja komisch. Je desinteressierter die Leute sind, desto besser geht es ihnen? Da hat uns unser Politiklehrer aber was anderes beigebracht, Papa.

V: Natürlich sollte man sich wünschen, dass mehr Menschen gleich nach den besseren Argumenten Ausschau halten. Das würde die Umwege der Demokratie extrem verkürzen und man kann Foren einrichten, auf denen kontrovers und öffentlichkeitswirksam diskutiert wird. Zum Beispiel Politsendungen oder Podiumsdiskussionen, aber realistisch gesehen, werden die meisten Menschen wohl eher ihrem Bauchgefühl und ihrem Umfeld folgen, als selbst zu denken.

T: Die Menschen sind komisch, Papa. Ist es das, was du als Philosoph gelernt hast?

V: Ich denke schon, meine Kleine. Und jetzt ab ins Bett!

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